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Mittwoch, 9. Januar 2008

Festgehalten

Ich moecht mal was festhalten. Eigentlich is das folgende schon so ne Art Lebensmotto von mir geworden. Warum kann ich nich sagen.

Wir werden alle sterben. Die Frage ist nicht wo, oder wie, oder warum, sondern nur WANN.

Das denk ich fast immer und jederzeit. Jeder Atemzug koennte dein Letzter sein. Nicht das man unbedingt so leben muss, aber es hilft oft ueber bestimmte Dinge hinwegzukommen. Das ist meine eigene Form des Nihilismus, die ich mir zugelegt habe. Ich sehe den Tod auch nicht unbedingt als etwas schlimmes. Es ist so natuerlich wie die Geburt von neuem. Unabwendbar und unausweichlich. Und trotzdem: geniess die Zeit daszwischen. Es ist die einzige die du bekommst :-D

Kommentare:

  1. Mein VWL-Prof hat es auch treffend beschrieben:
    "In the long run we are all dead"

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  2. Die Frage ist nur das Wie und das Wann?

    In diesem Sinne Live Long and Prosper ;-)

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  3. Das Wie spielt für mich eine entscheidende Rolle, ich hab schon zuviel unangenehme Todesfälle in meinem näheren Umfeld zu beklagen, um das außer acht zu lassen.

    Natürlich steht aber das Wann an erster Stelle ;-)

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  4. Ich denke schon seit Jahren an mein Ende. Und jeden Tag mache ich mir bewußt, dass es mein letzter sein könnte. Das hilft, manche Dinge im Leben nicht mehr so wichtig zu nehmen. Da stimme ich Dir zu.

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  5. "Death smiles at us all. All a man can do is smile back."
    Marc Aurel röm. Kaiser (161-180)

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