--- Meinungen, Berichte und Sinnloses aus meinem Nachrichtenbunker in der regnerischen Hansestadt ---

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Samstag, 2. Oktober 2010

... und die ersten Tage

In der Stammeinheit. Fingen schonmal lustig an: am Busplatz stand niemand um uns abzuholen, aber ich kenne ja mein kleines gallisches Dorf und damit auch den Weg zum StO. Auf eben jenem Weg kommt mit einem Mal ein Kfz mit ortsfremden Kennzeichen auf meinen Kameraden und mich zu, haelt an und ein Mensch steigt aus. "Halt, stehenbleiben", sagte der Mensch. Wie sich herrausstellte, war das mein neuer Spieß, der musste aber weg. In dem Moment steht auch schon unser tolles BundeswehrKfz neben uns, warscheinlich sollten uns die beiden kameraden schon am Busplatz aufsammeln, haben uns aber verfehlt. Naja, nich schlimm, ersparen uns trotzdem den anstrengenderen Teil des Weges.

Nu, das war Mittwoch (Nachmittag). Heute (Freitag Nachmittag) bin ich schon Gefreiter (deshalb der Spruch mit den Pommes...) und hab praktisch kaum normalen Dienst geschoben. Donnerstag war ich im SanZ unserer 'Muttereinheit', eigentlich nur um die Hygienebelehrung unterschreiben kann, die es mir erlaubt, bei uns Kaffee kochen zu dürfen. *hurra* -.-
Das hat den gesamten Tag in Anspruch genommen und heute... Naja, Freitag halt.

AbkVz:
SanZ: SanitätsZentrum. Da sitzen die 'Ärzte' und tun Dinge. Und schreiben ab und zu mal jemanden krank.

Kommentare:

  1. Wann hast du denn immer Feierabend?
    Pass bitte gut auf unser Städtchen auf.:-)

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  2. 'Dienstschluss' ist um 1615. Aber auch keine Sekunde frueher.
    Sonderlich viel aufzupassen gibts da nicht, zumal wir keine Garnison sind^^

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