--- Meinungen, Berichte und Sinnloses aus meinem Nachrichtenbunker in der regnerischen Hansestadt ---

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Montag, 4. Mai 2015

Komme zu nichts

Auch wenn GTA Online ohne eine aktive Crew* keinen Spass macht. Der Singleplayer hat die letzten 2 Wochen einfach gefressen...


*kein Vorwurf an den Nachtwind. Da spielt der harte Kern halt auf der YBox

Montag, 16. März 2015

Streamhighlights

Huch, kaum überzieht eine kleine Erkältungswelle die Republik mit ihrem grünlichen Schmodder, schon fallen die Streamhighlights beim Nachtwind so schlank aus, dass nur ich die Flagge hochhalte...

Ich hoffe den Jungs von Nebenan gehts bald wieder besser!

Freitag, 6. März 2015

Viele Wege

Ab sofort ist Abteilung 14 multimedial unterwegs.
Mir beim Spielen zuschauen könnt ihr auf Twitch und 140 Zeichen Gestammel gibts bei Twitter. Letzteres dient erstmal nur dazu, meine Streams anzukündigen.

Inhalte in lang, gut und persönlich verbleiben natürlich weiterhin hier! Ab und zu dürfte sich aber auch der eine oder andere Post zum Nachtwind verirren, insbesondere wenn die Mädels und Jungs von da mitgearbeitet haben. Wer hier bleibt, bekommt trotzdem alles mit!

Mittwoch, 5. November 2014

Manischer Mittwoch

Heute ist doch Mittwoch, oder?

Sonntag: Stiff Little Fingers im Knust in Hamburg. Die letzte der großen britischen Punkbands. Meine Güte, die Kerle haben 35 Jahre Bandgeschichte hinter sich und lassen dem Publikum immer noch die Ohren schlackern. Da hat der Schweiß von der Decke getropft! Neben Illdisposed und Six Feet Under vor ein paar Jahren das lauteste Konzert, auf dem ich bisher gewesen bin.
Im Zuge des Konzerts wurde auch endlich meine Kutte getauft (Für die Nicht-Eingeweihten: Mit Bier übergossen).

Gestern: In einem akuten Anfall von Wahnsinn habe ich mir universitär noch mehr Arbeit aufgeladen, als ich sowieso dort und im militärischen Bereich habe. Außerdem hab ich angefangen mit meinem Nachbarn Starcraft (das Erste!) und UT2004 zu daddeln. Hatte ja ganz vergessen, wie anstrengend RTS sein können, da ist UT im Vergleich richtiggehend entspannend.

Heute: Die Lokführergewerkschaft streikt schon wieder. Diesmal nicht nur ein oder zwei Tage sondern eine halbe Woche. Erstens bin ich froh, dass ich diese Woche nirgends hin muss (ausser vielleicht in die Bib, aber da komme ich ja zum Glück mit dem Fahrrad hin) und zweitens bin ich gespannt, wie lange sich die GDL das noch erlauben kann. Normalerweise sind die Deutschen was Arbeitskampf angeht ja relativ tolerant, jeder darf mal, da nimmt man murrend aber verständnisvoll Verspätungen und Ausfälle hin. Betrachtet man aber diese Woche die Kommentare der Medien und hört auf den Tenor, lassen sich die Kunden das nich mehr lange gefallen. Es mag und wird bis zu einem bestimmten Punkt Falschinformation und Meinungsmache sein, aber normal es nicht mehr, dass eine Gewerkschaft
einfach so für 100 Stunden den deutschen Nah-, Fern- und Güterverkehr lahm legt. Kann mir gut vorstellen, dass das der letzte lange GDL Streik wird.
Am Rande: Ich bin ein Freund und Verfechter des Streikrechts, das hat sich die deutsche Arbeiterschaft hart erkämpft und ich finde es gut begründet. Allerdings ist es wie mit sehr vielen anderen Rechten: man kann es auch übertreiben. Die GDL will das offenbar tun. Der Gesetzgeber kann und darf das nicht rechtlich einschränken, aber die Verantwortlichen von Gewerkschaft und Arbeitgeber sollten sich mal hinsetzen und ansehen, welche gesellschaftlichen Auswirkungen ihre Handlungen haben. 

Dienstag, 21. Oktober 2014

Alien: Isolation - Meine Meinung

--- Vor 2 Wochen ---

Bin doch wieder schwach geworden und habe das neue Alien: Isolation vorbestellt. Allerdings habe ich diesmal etwas mehr recherchiert und wenigstens den Test von der Gamestar gelesen und einige Videos auf Youtube geschaut.
Wobei es trotzdem wieder sehr verdächtig war: der Publisher hat offenbar allen Medienvertretern ein Embargo auferlegen können, es gab bis heute morgen kaum nennenswert bewegtes Bildmaterial. Auch das Testvideo von Gamestar kommt wohl auch erst heute im Laufe des Tages. Doch das interessiert mich nicht mehr, die Special-Edition (natürlich, welche auch sonst -.-) ist schon auf dem Weg.
Höchstwarscheinlich werde ich mich wieder unfassbar über bestimmte Details aufregen (die wohl recht erratische KI des Alien macht mir da schon Sorgen), es aber genießen. Einfach IN einem meiner absoluten Lieblingsfilme zu sein. Allein das Artdesign ist den Kauf des Spiels wert, das zeigen Bilder und Trailer ja schon länger. Blinkellicher an Konsolen, die nur des Blinkens wegen blinken? Schalter und Hebel zum umlegen, dran ziehen und drehen? Kleine Bildschirme die flimmern und nur eine Farbe darstellen können? Alles Super!

--- Heute ---

Direkt 2 Dinge zu Anfang: das wird kein Review oder Test, sondern nur eine Meinungsäußerung und ich bin noch lange nicht durch. Also los!
Es sieht fantastisch aus! Nicht nur sind die Texturen oder Modelle auf aktuellstem Standart, sondern Alien: Isolation ist der Spiel gewordene erste Film des Franchises. Alles sieht so aus wie 1979. Schalter wollen gedrückt werden, Hebel werden bewegt (was auch super in Spielmechanik umgesetzt wurde) und dem Schneidbrenner zeigt  man als Spieler auch seinen Weg, anstatt immer nur einer festen Animation zuzusehen. Das Bewegungsgefühl passt außerdem auch, insbesondere mit dem Gamepad (was ich nur empfehlen kann). Ich kann mich stufenlos aus meinem Versteck lehnen oder um ne Ecke lugen und zurückschrecken weil das Alien direkt vor mir steht.
Damit sind wir auch schon bei meinem größten Kritikpunkt am Spiel. Allerdings stellt im Gegensatz zu meiner Annahme von vor 2 Wochen weniger die KI selbst ein Problem dar, sondern die Implementierung des Xenomorph in den Spielablauf. Es hakt gefühlt an einigen Ecken, was dazu führt, dass das Alien früher oder später nicht mehr angsteinflößend ist, sondern nur noch nervt und frustriert.
Nachdem ich inzwischen so einige Bildschirmtode (die leider nur wenige Varianten haben) erlebt habe, bleibe ich nicht mehr ängstlich unter meinem Tisch hocken und starre auf den Motion Tracker, sondern frage mich genervt, wann das Biest nun endlich wieder im nächsten Schacht verschwindet, sich dann durch das halbe Schiff teleportiert und ich bis zur nächsten Deckung schleichen kann. Das kann so gewollt sein, führt bei mir aber nicht zu Angst. Das konnte Metro Last Light deutlich besser, da habe ich aus Angst teilweise Nebenstrecken nicht untersucht. In Isolation untersuche ich Nebenstrecken nicht, weil ich nicht davon ausgehe,  dass es mich weiterbringt, sondern dass es mich zurück (zum letzten Speicherpunkt) wirft.
Zerstören kann man das Xenomorph auch nicht. Das ist okay und nachvollziehbar (wenn man Aliens: die Rückkehr nicht allzu ernst nimmt). Dass es aber Androiden nicht angreift, obwohl die genauso - wenn nicht mehr - Krach machen wie ich mit Amanda, dass passt nicht zusammen. Ich wäre ja mit einer halbwegs logischen Erklärung zufrieden, aber die gibt das Spiel nicht.  

Zur vorbestellte Limited Edition. Das "Art-Book" ist im Gegensatz zu dem von XCOM ein schlechter Scherz. 25 oder 30 Seiten Artworks? Wäre okay, wenn es nicht überdeutlich eine Werbebeilage für das große Art-Book wäre. Schade eigentlich.
Die DLCs. Downloadable Content ist ja sowieso so eine Sache. Ich werd dazu jetzt nicht extra was schreiben.
Inhaltlich klang es super: Spiele als Ellen Ripley die letzten Szenen des Films nach (nachdem Parker und Lambert schon gestorben sind) oder erlebe den Plan das Xenomorph in die Luftschleuse zu treiben mit einem der zu diesem Zeitpunkt noch lebenden Crewmitglieder. Vielleicht stelle ich mich ja zu dumm an, aber bisher bin ich kaum weiter als 5 Minuten in die DLCs gekommen, ohne zu sterben. Frustrierend. Aber optisch sehr schön.

"Frustrierend. Aber optisch sehr schön." lasse ich auch als Fazit dieses Posts stehen. 

Dienstag, 15. Juli 2014

randomized appearance

Heute nur Zusammengewürfeltes.



Brauchte für Most Wanted auf der PSV doch nicht mehr Speicher. Naja, jetzt bin ich wenigstens bis zur nächsten Version auf der sicheren Seite.



Heute Abend gehts zum Dropkick Murphys-Konzert nach Kiel. Wehe ich bin morgen nicht taub!



Exactly!

Es klingt zwar unglaublich cool, nun doch (vielleicht errinnert sich ja jemand: ich bin nach dem ersten Trailer für Isolation dvon ausgegangen, dass das Spiel dort statt findet) auf die Nostromo zu kommen, aber dafür muss das Spiel erst mindestens gut werden. Colonial Marines ist ja kaum ein mittelmäßiger Shooter geworden...


Nachtrag: Ich bin überrascht, auch heute noch Deutschlandflaggen an Autos zu sehen. Haben wohl noch nicht alle die Zeit gehabt, ganz heimlich ihre paar Fähnchen und den saisonalen Nationalstolz in die Kiste ganz hinten aufm Dachboden zu verstecken. 

Mittwoch, 2. Juli 2014

What really grinds my gears...

Stilbruch: von Englisch auf Deutsch. Mag ich sonst nich.
... sind die Preise für PlayStation Vita Speicherkarten!
Als die Vita damals auf den Markt kam, musste ich mir ja auch eine Speicherkarte zulegen, internen Speicher kennt die Urfassung der Vita ja nicht (die Slim-Variante hat immerhin 1GB, aber das hilft an sich auch Niemandem).
Damals schienen mir 8GB ausreichend, von PSP und PSPgo kannte ich Platzprobleme nicht.

Inzwischen sind die 8GB aber ausgereizt. Downloadtitel mit mehr als 3 oder 4 GB sind keine Seltenheit für Sonys Handheld. Also muss eine neue Speicherkarte her. Aus Gründen (Prokrastination) habe ich mir mal erlaubt da ein bisschen in die Preise zu forschen um die Memory Cards in den verfügbaren Größen 32GB, 16GB, 8GB und 4GB mit entsprechend großen Micro SD-Cards zu vergleichen. Dazu habe ich die billigsten, neuen Karten von Amaz*n genommen und das Verhältnis von bezahltem Euro zum erhaltenen GB ausgerechnet. Da ich Grafiken mag:

Preise für Speicher. Klick machts noch größer.
 Man sieht: die vergleichbaren mSD-Karten sind erheblich billiger als die Memorycards für die Vita! Interessant fand ich dabei aber: die 8 und 4GB SDs kosten gleich viel. Erkennbar ist außerdem, dass die größeren Karten preiswerter sind und bei der 8GB Speicherkarte für die Vita ...
... da muss ich eben in die Excel-Tabelle schauen...

... mit 3,75€ für das Gigabyte am meisten zu blechen ist. Leider unterscheiden sich die 32er und 16er Karten nur um ca. 3 Cent pro GB, da stellt sich die Frage nach der Gesamtinvestition: müssen 32GB für ~75€ wirklich sein oder reichen dann doch 16 für ~37€?

Mittwoch, 8. Januar 2014

Auf ein Neues, SEGA! (Nachgereicht)

Lange schon gabs Gerüchte, jetzt ist endlich ein Trailer da.


Problem dabei: So (oder so ähnlich) sahen auch die Trailer zu Aliens: Colonial Marines aus und das war ja bekanntlich kein gutes Spiel. Trotzdem bin ich froh, mir damals die Collectors-Fan-Platin-Ultra-Mega-Edition in limitierter Auflage mit Handsignatur von Bishop vorbestellt gehabt zu haben. Einerseits habe ich dadurch ein paar Stunden Spass mit dem Spiel gehabt, andererseits jetzt auch eine der coolsten Figuren aus Computerspielen überhaupt auf meinem Schreibtisch zu stehen:

Es hat noch einen weiteren Vorteil: Ich (und alle anderen, treu-doofen Käufer) hab SEGA genug Geld in den Rachen geschmissen, damit es Isolation trotz des Desasters von Colonial Marines machen kann. Gut so.


Ach ja: Frohes Neues Jahr.



NACHGEREICHT

Mehr Infos zu der Angelegenheit bei Gamestar. Offenbar hab ich mich im Video getäuscht und Amanda geht nicht auf die (zerstörte) Nostromo, sondern auf eine bisher unbekannte Station. Obwohl ich immer noch davon überzeugt bin, dass der Frühstückstisch im Video dem von der Nostromo gleicht wie ein Facehugger dem anderen. 

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Funktionalistische Ansätze bei Spielen


Die Theorie des Funktionalismus lässt sich auf eine einfache Formel runterbrechen: "form follows function". Wenn wir also mit dieser Theorie an Spiele herangehen, stellt sich eine Frage:
Welche Funktion haben Causal Games, welche Funktion erfüllen Core Games?
Ersteren kann man mit einiger Leichtigkeit folgenden Zweck zusprechen: Zeitvertreib, Ablenkung, doch recht geistlose Beschäftigung für geistig Tätige. Nehmen wir als Beispiel doch Candy Crush. Bricht man es brutal herunter, geht es in dem Spiel darum, Wenig bis Nichts zu denken, aber eine Tätigkeit ausüben, damit das Gehirn nicht ganz runterfährt.
Core Games schlagen in eine andere Kerbe, sie dienen auch dem Zeitvertreib, der Fokus liegt aber auf dem Unterhaltungsaspekt, ähnlich wie Filme oder Bücher. Ich denke dabei an Spiele wie Fallout, Half Life oder Metro 2033 und Last Light.
Hierbei lassen wir uns nicht berieseln, wir schalten nciht völlig ab, sondern arbeiten verstärkt mit dem Kopf und erleben eine Geschichte. Das Spiel wird zum interaktiven Erzählmedium.

Die Funktion ist demnach das Erzählen einer Geschichte, nicht das Beschäftigen des Bewusstseins. Dementspechend folgen die jeweiligen Spiele auch anderen Anforderungen. Candy Crush und dessen Klone haben zum größten Teil keine Story, schon keine Relevante, welche den Verlauf des Spiels verändern kann. Wozu auch, interessiert ja sowieso keinen. Oder könnte jemand aus dem Publikum die Geschichte hinter so Perlen wie Candy Crush Saga oder Angry Birds nacherzählen?
Metro 2033 greift hingegen für seine Geschichte sogar auf einen Bestsellerroman zurück. Von ein paar dem Medium geschuldeten Anpassungen abgesehen, wird im Spiel nahezu seitengetreu die Handlung des Buches nacherzählt.
Die Mechanik ist zwar nicht unwichtig, wird der Erzählung aber untergeordnet. Sie muss sich dem Zweck der Unterhaltung unterordnen, sie unterstützt.

Zu welchem Schuss können wir also kommen? Der unterschiedliche Fokus, die verschiedenen Funktionen von Casual Games wie Candy Crush und Core Games wie Metro 2033 führt dazu, dass beide Spiele so hart gegeneinander abzugrenzen sind, dass ein Vergleich in weite Ferne rückt (oder verdammt gut begründet werden müsste). Bis auf das Medium haben beide Spiele keine Gemeinsamkeiten.

Betrachten wir jedoch die "Genres" und nicht die beiden Beispiele, weicht das Fazit wieder auf, was wenig verwundert. Ich habe natürlich das "most dissimilar case" Design genutzt, um meinen Standpunkt zu verdeutlichen.

Setzt man das oben daherfabulierte nun in Bezug zum vorherigen Post über Games, wird vielleicht klarer, was ich mit der Einstimmung auf die Atmosphäre meinte: bei Casual Games muss ich nur die Mechanik kennen, um das Spiel geniessen zu können. Core Games nutze ich allerdings meist nur dann vollständig ( ich "erlebe" es), wenn ich mich mental vorbereite, mir die Fragen nach dem "Wo?", "Wann?" und vielleicht dem "Warum?" stelle. In unterschiedlichem Ausmaß beschäftige ich mich auch nach dem eigentlichen Spiel mit dem Erlebten, man schaue sich nur mal die Diskussionen um Bioshock Infinite (und teilweise auch dessen Vorgänger) an. Das Spiel schlägt seinem Spieler die Fragen nach dem "Warum?" und "Wieso?" ja praktisch ins Gesicht.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Zeit zu speichern

Behauptung: Freies Speichern ist Grundlage für normales, zeitgesteuertes Spielen.

Ich habe mir dir Frage gestellt, warum Casual Games so beliebt sind. Ein Gedankengang führte mich zu oben stehender Behauptung. Der Ausgangspunkt dafür war folgender: Casual Games (CG) sind was für zwischendurch, weil ich jederzeit ein- und - vor allem - aussteigen kann. Da ich gegebenenfalls nicht selbst bestimmen und steuern kann, wieviel Zeit ich habe, fange ich keine Spiele an, bei denen das Spiel mir vorschreibt, wie lange ich spielen muss, ohne Fortschrittsverlust in Kauf nehmen zu müssen.
Autosave tut dies. Freies Speichern nicht.
In Spielen mit freiem Speichersystem kann ich sozusagen jederzeit selbst bestimmen, dass ich eine Pause zum Arbeiten einlegen kann, ohne später den gleichen Abschnitt nochmal spielen zu müssen.

Ich lasse bei diesem einen Gedankengang dreisterweise, aber bewusst mehrere Faktoren ausser Acht: technische Vorraussetzungen zum Spielen (am Arbeitsplatz), notwendiger Zeitaufwand um sich auf die Atmosphäre einzustellen, nicht abbrechbare Videosequenzen und einige mehr.

Trotzdem komme ich zu einem Fazit: Ich will wieder mehr freies Speichern!
Sogar ich kann mich an Zeiten errinnern, da war das nicht nur das Normalste der Welt, sondern es war auch Aufgabe des Spielers, ein Auge auf seinen Fortschritt und Abstand zum letzten (selbstgesetzten) Speicherpunkt zu haben. Kaum etwas ist ärgerlicher, als beispielsweise in Fallout durch einen dummen Fehler zu sterben und dann festzustellen, dass man lange Zeit nicht gespeichert hat.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Guessing Game - Information & Regeln

Ihr kennt den verräteritschen Schimmer der typisch bulligen Charaktere von Spielen auf Basis der UnrealEngine? Ihr identifiziert die knackig scharfen Charaktermodelle mit harten Kanten der Cryenginge? Seht die schwammigen Umgebungstexturen bei id-Titeln? Könnt Diablo II und III an der Form der Mana-Anzeige oder C&C und Starcraft an der Minimap auseinanderhalten? Lacht nur, wenn ihr auf einem angeblich neuen Screenshot von Battlefield 4 ein Fahrzeug oder Modell von BF3 seht? Errinnert euch noch vom letzten Durchspielen an diesen besonderen oder haufenweise auftretenden NPC/Gegner aus Fallout 3 oder Dawn of War?
Dann habt ihr sehr gute Chancen bei dem neuen Spiel von Abteilung 14:

Guessing Game! 

Ich werde euch an 3 Tagen der Woche (Montag, Mittwoch und Freitag) Ausschnitte von Screenshots zeigen. Die Screenshots stammen alle von mir selbst, sind in keinem Fall geschönt oder anderweitig bearbeitet (bis auf das Ausschneiden). In Phase 1 (Montag) wird nur etwas Spielwelt zu sehen sein. Phase 2 (Mittwoch) zeigt einen Teil des Interfaces und in Phase 3 (Freitag) ist ein Charakter oder eine Einheit zu sehen. In jeder Pase kann jeder raten, um welches Spiel es sich handelt, jedes richtig erratene Spiel ergibt für den erratenden Spieler einen Punkt. Wer es schon am Montag errät, bekommt einen Bonuspunkt dazu.
Am Wochenende werden dann sowohl Gewinner, Punktestand als auch der Name des Spiels veröffentlicht.

Regeln:

  1. Jeder darf teilnehmen. Außer der Spielleiter sage was anderes.
  2. Ziel ist es, durch die gegebenen Ausschnitte aus Screenshots das Spiel zu erraten.
  3. Das Spiel gilt mit Nennung des vollständigen Namens als erraten.
  4. Für jedes richtig erratene Spiel gibt es einen Punkt.
  5. Der erste richtige Tip in Phase 1 (Montag) erhält einen Bonuspunkt. 
  6. Sieger der Staffel ist der Teilnehmer mit den meisten Punkten nach jeweils 4 Spielen. Ein Gesamtsieger wird nach Ende der ersten 4 Staffeln ermittelt.
  7. Suchmaschinen als Hilfsmittel sind verboten. Dieses Verbot kann nicht durchgesetzt werden, hier gilt der Ehrlichkeitsanspruch jedes Mitspielers.
  8. Die Hinfälligkeit von §6 ist bekannt, bleibt aber trotzdem bestehen.
  9. Der Spielleiter bin ich, oder von mir ausdrücklich Bestellte. Diese Bestellung von stellvertetenden Spielleitern ist im Rahmen dieses Blogs durch den Spielleiter bekannt zu machen.
  10. Spielbezogene Kommentare unter nicht-spielbezogenen Posts sind unerwünscht. Anpassungen der Regeln erfolgen ausschliesslich durch mich mit Bekanntmachung im Blog.
Wir starten am Montag den 01.07.13. Viel Erfolg!

Dienstag, 18. Juni 2013

Metro Last Light: Mobius


 Unbedingt in HD anschauen!


Demnächst folgt mein Review zum Spiel.

Montag, 18. Februar 2013

They're coming!

Erst Tscheljabinsk, jetzt Kuba und Californien. Eigentlich untypisch, sonst trifft es ja zuerst die Metropolen, aber bei interstellaren Distanzen kann man schonmal ein paar tausend Kilometer daneben liegen.
Bereitet euch vor, das sind keine Meteoriten!

Donnerstag, 14. Februar 2013

Old School Gamer?

Ich hatte die Idee, ein Tutorial zu dem Thema: "Levels lesen" zu schreiben. Jeder der schon lange an PC oder Konsole spielt, kennt den frischen Rückenschauer, wenn man in einen Raum voller Supplies kommt, oder die nackte Panik beim Anblick einer freien Fläche von der Größe eines Flugzeughangars. Doch dann stellte sich mir die Frage: wer soll das lesen? Also das Tutorial, nicht die Levels. Würden sich dabei nur die alten Hasen an bessere Zeiten errinnern oder gibt es doch noch 'neue' Spieler, die noch nicht alles als Let's Play gesehen haben?

Ich kenne noch die Walkthroughs im Internet, bei denen man sich durch viele Seiten getippten Text wühlen musste, bis man die Stelle gefunden hatte, an der man hing. Jetzt gibt es das nicht mehr. Sucht man zu aktuellen Spielen nach solchen Hilfen (nur nach stundenlangem Probieren und Sterben, versteht sich...), landet man fast zwangsläufig auf Youtube bei einem unkommentiertenVideowalkthrough (selten)  oder bei einem Let's Play (fast immer).

Ich sehe ein, dass sich viele Spiele bzw Stellen an denen man hängen kann viel besser in einem Video erklären lassen, zumal es der Open World Anspruch den Architekten praktisch verbietet dem Spiele nur eine Möglichkeit des eigenen Handelns zu geben. Wie haben wir geflucht, als in dem nach langer Sucherei gefundenen Walkthrough ohne jegliche Formatierung oder erkennbare innere Struktur zum finalen Bosskampf nur drinstand: In Bewegung bleiben, den Attacken ausweichen und mit dem Raketenwerfer drauf schiessen. "Wie soll denn das klappen,  der erwischt mich doch jedes Mal! Nachladen kann ich auch nicht, keine Munition mehr! Meine Raketen machen überhaupt keinen Schaden!", sind oft genug die Reaktion gewesen. Doch mal ehrlich: wie oft haben wir unseren Kumpels dann genau das empfohlen, als die an der gleichen Stelle gestrandet waren und sich an uns gewandt haben: "Du musst kreisen, den Gegenschlägen ausweichen und immer mitm Raketenwerfer draufhalten!"? Gut, ich gebe zu, dass kann man mit Let's Play im gewissen Rahmen immer noch.

Mir geht in dem Zusammenhang etwas anderes ab: Warum schauen sich viele diese Videos an und erleben ein Spiel so als kommentierten Film? Ist es nicht eigentlich Sinn eines Games, es selbst zu erleben? Die Schweissausbrüche, wenn die Munition wieder mal alle ist? Den Hass, wenn der Bösewicht unseren besten Partner oder eigenen Bruder tötet? Wo bleibt der Moment nach dem letzten großen Gefecht, in dem man merkt, wieviel Adrenalin durch den Körper geschwemmt wurde und sich die Anspannung nun in pures Glück auflöst? Die verschwendeten Abende und Nächte in denen sich wenigstens die Finger und das Herz noch bewegen mussten?

Bin ich vielleicht schon zu old school?

Samstag, 3. November 2012

Lieber Weihnachtsmann...

... ich hätte gern einen Battlefield 3 Simulator!

(Leider ist die Einbettenfunktion deaktiviert, deshalb nur der Link. Unbedingt anschauen und nicht von Länge und British English verschrecken lassen!)

Dienstag, 7. August 2012

*ping*

Ein Echo aus den ozeanischen Tiefen des echten Lebens. Ich tauche sozusagen mal wieder auf dem Sonat der Bloggerwelt auf. Nur kurz. Nur damit meine Leserschaft noch weiss, dass es mich gibt. Daher auch wieder nur eine lose Zusammenstücklung von Interessantem und Belanglosem.

Dienst: Diese Woche CQC-Ausbildung. Close Quarters Combat, militärischer Nahkampf also. Körperliche Ausseinandersetzung mit allen Mitteln auf kürzeste und kurze Dienstanz, nicht mit dem klassischen Häuserkampf zu verwechseln. Auch mit ausdrücklich "kiezfähigen" ( der Hauptausbilder kommt aus Hamburg ) Verfahren. Das ging bisher von waffenlosem Kampf in Angriff und Verteidigung ( Fäuste, Arme, Beine, Kopf ) über ( militärisch ) richtiges Hinfallen und Abrollen, bis zum Kampf gegen Gegner mit Messer und Gewehr. Es folgen noch Kampf mit Stöcken und wer weiss, was sich die Ausbilder noch so alles einfallen lassen. Bis auf einige blaue Flecken, ein paar Kratzer und Schürfwunden gabs noch keine grossen Verletzungen, was bei einigen Aktionen ( Ausbildung, wie einem Angreifer der Arm zu brechen ist, etc ) schon etwas verwunderlich ist. Wir werden in dieser Woche auch nicht zu Nahkampf-Experten, es geht nur darum, einen Einblick in die Materie zu geben und Grundlagen zu legen. Aber sehr entspannt, spassig und hoch interressant.

Musik: Hab mich an Debauchery und Illdisposed festgehört. Komischerweise zusätzlich auch noch an Dubstep. Vielleicht ne logische Folge. Vielleicht muss man Musik aber auch nicht logisch erklären. Noch was gemerkt durch die Lernmarathi (sic) in den letzten Wochen: Cannibal Corpse und Corpse Grinder eignen sich hervorragend zum Abschotten und Konzentrieren.

Spiele: Zuviele.
Max Payne 3 (PC), GTA IV (PC), Resistance - Burning Skies (PSV), Wipeout HD und Fury (PSV), Uncharted - Golden Abyss (PSV), wieder Battlefield 3 (PC), aber weder Premiun (Abzocke!) noch Close Quarters (kann ich auch gleich CoD zocken) und ne ganze Stange angefangene, zB Duke Nukem Forever, Dead Space 2, Arkham City, Deus Ex - Human Revolution

Veranstaltungen: Gildentreffen kommendes Wochenden!! EINSELF w00t!

Samstag, 31. Dezember 2011

Jahresabschlusspost

Irgendwann muss ich mich ja mal wieder melden. Da ich aber kein sinnvolles, postfüllendes Thema zustandebringe, werde ich einfach den Blog mit so ziemlich allem vollkotzen, was mir noch einfällt.
Anzufangen mit meiner Hauptbeschäftigung der letzten Zeit: Battlefield 3. Es ist grossartig. Klingt gut, sieht gut aus, macht Riesenspass und man kann verdammt nochmal ALLES kaputtmachen! Mit den Back to Karkand Karten taucht man wieder ein in die guten alten Zeiten. Als noch nichts kaputt ging... Bisher ist mir (bis auf das TacLight, selbst das hält sich in Grenzen) nichts aufgefallen, was irgendwie imbalanced wäre. Deswegen ziehe ich vor DICE meinen Hut. Selbst mit dem bösen Origin kann man leben, zumal ich noch nichts davon gehört habe, dass EA irgendwie aktiv geworden wäre.Auffallend weiterhin: es wird sehr viel mehr Conquest gespielt als bei BFBC2, wo das ehrlich gesagt auch nicht richtig funktioniert hat. Es hat sich da irgendwie nicht richtig angefühlt.
Noch ein Spiel, aber das totale Gegenteil: Darksiders. In den ganzen Jahresabschlusslisten aller möglichen Leute wird das Spiel extrem hochgelobt. Ich habs glaub ich bei Space Marine dabei gehabt, aber nur immer stückchenweise gezockt. Gestern hätte ich meinen Controller fast wieder in die Gegend geschmissen: muss mich jedes Spiel vor Herausforderungen stellen? Ich wollte nur ein bisschen vor mich hinschnetzeln, wie bei God of War auf der PSP, aber Nein, Darksiders muss mir ja eine Arena vorsetzen wo ich 5 Bosse hintereinander besiegen muss. Dabei hab ich genau 1 Mal die Gelegenheit meine Lebensleiste wieder aufzufüllen. Ich will mich aber nicht stundenlang mit einem Gegner beschäftigen, bei dem ich nur drumrumtanze um dann und wann mal zuzuschlagen. Dazu fehlt mir der Nerv. Darksiders: so toll du aussiehst, ich hasse dich.

Musik! Rammstein - Made in Germany. Schön dass es Geschenke gibt, ansonsten würde ich es als erste Rammstein-Erwerbung unter rausgeschmissenem Geld verbuchen. Nichts neues (bis auf das fragwürdige [aber das war "Benzin" schliesslich auch] "Mein Land"), nur mehr vom Alten. Es hat den Vorteil, dass sich jemand anderes dran gemacht hat einige der besten Stücke der Band auf eine CD zu pressen. Die Remixe sind eine Schande. Superliquid.
Warbringer - Worlds Torn Asunder. Grossartig wie die beiden Vorgänger. Mehr vom Guten. Empfehlung an die Thrasher unter euch.
Milking the Goatmachine - Clockwork Udder. Lange nicht mehr so grindlastig wie das Erstwerk "A Goateborg Fairytail", aber auch nicht so knackig wie der Zweitling "Seven - A Dinner for One". Nichtsdestotrotz Klasse Death Metal. (Kleiner Funfact nebenbei, weil ichs grad im entsprechenden Ordner gesehen habe: die Albumtitel von MTGM werden jedes Mal kürzer.)
Debauchery - Germanys Next Death Metal. Hab ich dazu vll schonmal was geschrieben? Völlig egal, ein Death Metal Album wie es sein soll. Auch nach monaten immer noch nicht totgehört. 

Ansonsten...  Ziemlich beschissenes Wetter für Silvester. So ohne Schnee, ohne Frost. Hatte mich im Oktober gefreut, dass ich erst im März nach Schongau (Überleben Land) muss, weil "dann is ja bestimmt nich mehr soo kalt". Tolle Wolle. Wie es jetz aussieht, wird wohl im Mai noch Schnee liegen, ausser der Winter fällt dieses Jahr ganz aus.
Würd ich der Bahn übrigens gönnen, dann is das ganze Geld für die "vielen vielen" Winterarbeitskräfte und die beheizten Weichen rausgeschmissen und es wird wieder auf die Kunden umgelagert.

Hurra Hurra das Ende ist nah!

Samstag, 17. Dezember 2011

Der Erste

Heute, dem 17. Dezember 2011 gabs hier in Fürsti den ersten Schnee. Hier das Beweisfoto.

Btw der Blick aus meiner Stube im blauen Palais. Wie kann das aber sein, dass es erst Mitte Dezember in Bayern den ersten liegenbleibenden Schnee gibt?

Naja, geschadet hat es mir nicht, so sind die grünen Ausbildungsanteile wenigstens nicht gar so kalt gewesen. Bisher läuft hier alles gut, nachdem wir ein paar Startschwierigkeiten überwunden haben. Man lebt sich gezwungenermassen ein. Dabei war gerade der eigene Internetanschluss für mich der Durchbruch. Klar konnte man auch vorher schon seine Zeit hier rumbringen, aber so isses dann noch etwas mehr wie zu Hause. Beziehungsweise besser, was die Gebrechlichen beim nächsten Gildenabend mit meiner aktiven Teilnahme merken werden: endlich keine randdeutsche Internetgeschwindigkeit mehr! :-D
Ich weiss, dass ich in letzter Zeit noch mehr low ops gefahren hab, als vorher schon, aber ich will euch halt auch nicht andauernd mit irgendwelchen Sachen langweilen die hier so passieren. Zumal viele Ereignisse oder Details inzwischen so normal sind, dass ich davon nicht erzähle. Also wenn irgendwer irgend ne Frage hat, kann/soll/darf/muss er sie hier im Blog stellen.

Zu etwas völlig anderem: Battlefield 3. Es hat sich schon auf den neuen Karten sehr bekannt angefühlt, aber jetzt auf den Back to Karkand Maps isses die perfekte Mischung aus den gewohnten BF2 Umgebungen und den Zerstörungsorgien aus Bad Company 2. Ich liebe es und verschwende grotesk viel Zeit daran....

Noch was lustiges zum mitnehmen: Lustige Grafiken

Sonntag, 30. Oktober 2011

OSLw - 02 - Monatsrückblick Oktober +Update

Der erste volle Dienstmonat in Fürsti wäre geschafft. Nicht dass es ausserordentlich anstrengend gewesen wäre...
Jedenfalls macht es Spass und es haben sich schon die ersten festen Tagesstrukturen herausgebildet, so schmeiss ich jeden Morgen zwischen Aufstehen und Ankleiden die Kaffeemaschine an. Muss nicht sein, aber hebt die Stimmung. Wie zu erwarten war, stellen sich die neuen Kameraden oft noch an wie die ersten Menschen, was mir besonders vergangene Woche vielfach ins Gesicht gerieben wurde. Als Hörsaalleiter (Üb) hatte ich dafür zu sorgen, dass alle zur richtigen Zeit mit der richtigen Ausrüstung im richtigen Anzug am richtigen Ort sind und dabei am besten noch ausgeruht und satt gegessen. Eine Woche, die meiner Führungserfahrung zu Gute kommt, aber meiner Gesundheit (speziell der geistigen) ganz sicher nicht!
Das erste große Highlight des Soldatendaseins haben wir auch hinter uns: am Freitag fand unsere feierliche Vereidigung am Luftwaffenehrenmal in FFB statt. Damit habe ich nicht nur gelobt (wie bisher), sondern geschworen, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Also hab ich jetzt beide Füsse in der Tür :-D
Ansonsten ist nicht wirklich viel passiert, 2 Märsche waren dabei, einmal draussen schlafen, diverse Unterrichte, halt Gelegenheit für die Flieger (OA) sich ins Soldatsein einzuleben.
Mal sehen was November und Dezember bringen, nächste Woche kommt auch für mich was neues, denn wir werden nach dem neuen, dem Einsatz angepassten Schiesskonzept ausgebildet. Das kenn ich nocht nicht, wird aber definitiv spannend.

Da die Frage von prophet den Rahmen eines Kommentars sprengen würde und es vielleicht auch alle interessiert: Wir befinden uns noch in der Grundlagenphase. Soll heissen, es werden die militärischen Grundfähigkeiten und -Fertigkeiten vermittelt, die bei den Seiteneinsteigern (wie mir) zwar vorrausgesetzt werden, aber von denen 'Die Neuen' keine Ahnung haben. Das fängt mit Anzugarten (wann ich was wie anzuziehen habe), Grüssen, Melden (meine Güte, was man da alles falsch machen kann) an, geht über Marschieren, Gehen, Laufen, Springen, Gleiten (ja, wir bringen ihnen jede dem Soldaten bekannte Bewegungsart bei) bis hin zu Orientieren mit Karte und Kompass, Fernmeldewesen, Waffenausbildung und überhaupt militärischem Verhalten, Sitten und Traditionen allgemein. Dazu kommen noch die Inhalte, die jeder damalige Wehrdienstleistende eingetrichtert bekam, wobei an der OSLw jederzeit der Führungsanspruch an die zukünftigen Offiziere hinzukommt: Recht (weil man beim Bund auf soo viele unterschiedliche Arten auf den Sack bekommen kann), Geschichte, Innere Führung (was im zivilien warscheinlich 'Corporate Identity' heissen würde und den Grossteil der bisherigen Unterrichtungen gebildet hat), Luftwaffenlehre, Politische Bildung, Fürhungstheorie und -Praxis (bei werdenden Vorgesetzten eigentlich ganz sinnvoll, oder?) und halt alle diese kleinen, unglaublich wichtigen Sachen, die man einmal hört, in sich aufnimmt und danach lebt, sie aber nicht benennen kann.

PS: RAGE ist wirklich gut geworden. Macht Spass, aber leider isses immer noch verbuggt und für die Graka im Laptop gibs keinen neuen Treiber...
PS²: BF3. So ein Thema für sich. Habs noch nicht in den Grabbelfingern (Verfluchte Post/Identitätsprüfung), aber Origin geht mir jetzt schon aufn Nerv!

Samstag, 22. Oktober 2011

Battlefield 3 - Launch Trailer




Oh. Meine. Goten.... Auf den ersten Blick ausschliesslich neue Szenen, alles aus dem Singleplayer. Es wird episch!

Und endlich (!) mehr von der neuen, verbesserten und sich immer noch auf das Theme von 1942 berufenden Titelmelodie