Auch wenn GTA Online ohne eine aktive Crew* keinen Spass macht. Der Singleplayer hat die letzten 2 Wochen einfach gefressen...
*kein Vorwurf an den Nachtwind. Da spielt der harte Kern halt auf der YBox
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Montag, 4. Mai 2015
Komme zu nichts
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Madse
um
14:31
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Labels: Games
Donnerstag, 9. April 2015
\m/ Goatwhore und Skeletonwitch im Hafenklang
Diese Woche Dienstag war es wieder mal so weit: Ohne Ticket, dafür aber mit Plan und Kutte gings zu nem Konzert, diesmal allerdings explitzit nicht des Mainacts wegen, sondern einer der Vorbands: Goatwhore.
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| Mortals mit wenig motiviertem und dünn gesähtem Publikum im Vordergrund |
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| Goatwhore |
Wer hier (wie ich) US-Death Metal im Stil von Dying Fetus oder Six Feet Under (nur besser als letztere...) erwartet hatte, kam auf seine Kosten. Die vier Jungs waren gut drauf, haben mit dem Publikum und einander rumgealbert, aber hauptsächlich für kreisende Köpfe gesorgt. Bei dem Material hat mich allerdings gewundert, dass es zu keinem Moshpit kam.
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| Skeletonwitch |
genauso.
Ausbeute des Abends: 2 Tshirts, 3 CDs (davon 2 signiert), 1 Metallpin, 2 Patches und die Erkenntnis, dass in Hamburg unter der Woche nach 00:00 praktisch kein ÖPNV mehr existiert. Aber das ist eine andere Geschichte.
geschwaetzt von
Madse
um
18:15
4
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Donnerstag, 2. April 2015
Heute wieder: Militärisches Gerät, diesmal Panzer
Wie zu Beginn der Woche angekündigt, geht es heute um einen neuen russischen Panzer: den T-14 "Armata"
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| Konzeptgrafik von Miniarmour |
Zuerst gesehen habe ich ihn bei War is Boring (bitte klicken, da gibts auch das Video), allerdings hat auch schon SpOn davon Wind bekommen (allerdings haben die soweit ich das sehe nur den WiB-Post übersetzt).
Zu den Gerüchten aus dem Umfeld des mal als T-95, T-99 oder "Black Eagle" bekannten Waffensystems gehörte praktisch schon immer die Vermutung, dass dies der erste moderne (Kampf-)Panzer ohne Turmbesatzung werden sollte. Wenn man sich durch diesen Forumsthread arbeitet, kann man einen Post mit Standbildern aus dem Video finden, welche diese Information untermauern. Sollte das der Wahrheit entsprechen, wäre das wirklich mal etwas Neues. Der russische Panzerbau setzt zwar schon seit vielen Jahrzehnten auf Autoloader für die Kanone (weshalb russische Panzerbesetzungen seit dem T-64 aus nur 3 Soldaten bestehen, im Gegensatz zu 4 in westlichen Systemen), aber die Besatzungen aus dem Turm zu nehmen und in die wesentlich besser geschützte Wanne zu setzen hat bisher meines Wissens nach in einem MBT² noch keiner gemacht.
Das ist also neu und ungewöhnlich, ansonsten scheint mir der Rest bis auf den passiven und aktiven Schutz recht traditionell. Den passiven Schutz besorgt rundum³ verbaute Reaktivpanzerung4, für den Aktivschutz gibt es ein "Afganit" genanntes System. Auf einigen Fotos sind allerdings noch Teile von "Shtora" zu sehen, dem (passiven) Abwehrsystem vom T-90.
Ansonsten finde ich nicht viel Außergewöhnliches: die Minigun und die 30mm MK von der Konzeptgrafik finden sich nicht wieder und wie im Forum gut dargestellt ist der "Armata" nicht sonderlich kleiner als die modernen westlichen Panzer. Die Wanne und das Fahrwerk als Grundlage für eine Familie von Fahrzeugen (u.a. Bergepanzer und Selbstfahrartillerie mit Rohr und Raketen) zu nutzen ist auch nichts neues, das haben die Russen schon mit dem T-72 selbst gemacht. Eine Neuheit ist vielleicht von dem Chassis mehrere Schützenpanzer abzuleiten, inwiefern sich die Teile da noch ähneln muss sich zeigen. Vielleicht steht das auch schon irgendwo, ich habe meine Recherche bisher nur auf den Kampfpanzer T-14 konzentriert.
Wir werden mehr wissen (und ich werde vielleicht etwas dazu schreiben) wenn die große Militärparade auf Moskaus Rotem Platz am 9. Mai durch ist.
1 Im militärischen Sinn: Panzerung, Beweglichkeit im Gelände, Reichweiten, Bewaffnung, Funk- und Datenverbindungen, etc.
² Main Battle Tank - Hauptkampfpanzer, die Turmvariante ohne Besatzung gab es im leichten Panzer AMX-30 und im Jagdpanzer Kürassier
³ Normalerweise befindet sich Reaktivpanzerung nur an der Wannenfront und dem Turm
4 Reaktivpanzerung sind Kacheln, deren Aufbau von Panzerstahlplatte - Plastiksprengstoff - Panzerstahlplatte den Stachel von Hohlladungsgeschossen aufbrechen und ablenken soll
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Madse
um
13:37
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Labels: Soldat Madse, Technik
Dienstag, 31. März 2015
Heute mal: Militärisches Gerät
Jetzt haben wir einen neuen Tiefpunkt erreicht, der aber sicher nicht das Ende der Geschichte ist. Es geht um das Standardgewehr der Bundeswehr, das G36. Jetzt hat das Ministerium aufgrund der Ergebnisse des durch die damals neue Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen eingesetzten Untersuchungsausschusses festgestellt, was schon lange durch verschiedenste Quellen - darunter auch Erfahrungsberichte aus den Einsätzen in Afghanistan und Afrika - behauptet worden war: Das Gewehr ist bei starker Umgebungshitze und langen Feuerstößen nicht mehr zielgenau.
Schon komisch bei einer Waffe, die zu großen Teilen aus Kunststoffen besteht, bei der das Rohr in Kunststoffe eingepresst ist und was für den mitteleuropäischen Kriegsschauplatz des Kalten Krieges entwickelt wurde (Vorsicht: Ironie!)
Augen Geradeaus hat dazu wieder mal sowohl die Fakten, als auch die Diskussion. Auch mit Links zu der Geschichte, bis zurück ins Jahr 2012 (!).
Ich für meinen Teil mag das G36. Leicht, einfach zu bedienen und sehr genau (in Deutschland...). Was die oben beschriebenen Probleme angeht, mag ich mir kein Urteil anmaßen. Mir graut es nur vor der Entwicklung die sich aus der Schlussfolgerung des Ministeriums ergibt: "Übergangslösung" und "mittelfristig" (in Bezug auf das seit 20 Jahren genutzte G36) stoßen mir da besonders sauer auf. Da wird in der Pressemitteilung auch schon wieder davon gesprochen, ein neues Gewehr zu beschaffen. Ich sehe da folgendes Problem: wenn wir ein System aus irgendeiner anderen Waffenfamilie beschaffen, geben wir im besten Fall eine und im schlimmsten Fall alle guten Eigenschaften des G36 auf.
Bevor jetzt noch das Geschrei nach einer öffentlichen Diskussion laut wird: bitte nicht. Die Öffentlichkeit hat - mit Verlaub - absolut keine Ahnung von einem dermaßen technischen Problem. Im Gegensatz zur Dronenfrage ist das hier keine moralische Entscheidung, welche die Gesellschaft klären muss, sondern die in einem ministerialen, noch besser militärischen Hinterzimmer getroffen werden sollte.
An sich hatte ich geplant noch was über den neuen russischen Panzer zu schreiben, der inzwischen gesichtet wurde. Das werde ich aber auf einen anderen Wochentag verschieben. Oder interessiert das am Ende keinen?
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Madse
um
10:26
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Labels: Soldat Madse, Technik, Tiefsinnig
Dienstag, 17. März 2015
Neuer Sommerfilm
Da ich schon das Buch - und dessen Nachfolger - gefeiert habe, freue ich mich umso mehr auf die Verfilmung. Noch dazu mit Noomi Rapace!
Neben Kind 44 kann ich auch die beiden Fortsetzungsromane Kolyma und Agent 6 empfehlen.Warscheinlich nichts für Zartbesaitete und Harmoniebedürftige, denn das war ja in der Sowjetunion der Fünfziger- bis Siebziger Jahre immer ausverkauft, aber was Thriller angeht das Beste was ich in den letzten Jahren gelesen habe.
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Madse
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07:00
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Montag, 16. März 2015
Streamhighlights
Huch, kaum überzieht eine kleine Erkältungswelle die Republik mit ihrem grünlichen Schmodder, schon fallen die Streamhighlights beim Nachtwind so schlank aus, dass nur ich die Flagge hochhalte...
Ich hoffe den Jungs von Nebenan gehts bald wieder besser!
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Madse
um
08:32
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Labels: Games
Freitag, 13. März 2015
Deutsche Sprache, schwere Sprache
So, jetzt ist aber mal langsam Schluss mit Lustig. Es kann gefälligst wieder damit aufgehört werden, Sprachdurchfall durch alle Medien und in den allgemeinen Sprachgebrauch breitzuschmeissen, denn wie sonst lassen sich "GroKo", "Grexit", "Graccident"1 und Ähnliches erklären?
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Madse
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07:00
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Labels: Geschwaetz, Student Madse, Tiefsinnig
Mittwoch, 11. März 2015
Probierwochen
Als leidenschaftlicher Kaffeetrinker habe ich mir diesen Monat mal was edles und nicht ganz alltägliches gegönnt:
Die kleine Kaffeeverkostung von "Die Rösterei", einer kleinen Kaffeemanufaktur aus Hamburg. In der bedruckten Schachtel sind sechs Tüten mit je 65g sortenreinem Kaffee aus drei verschiedenen Anbauregionen: Asien, Afrika und Mittelamerika.
Da ich die empfohlene Tagesmischung von einer Tüte auf 1l Wasser mit der Formel π*Daumen+Fensterkreuz auf bis zu drei Tagesrationen strecke, wird die Schachtel wohl ein paar Wochen reichen. Vielleicht lasse ich mich am Ende der Probierzeit dazu hinreissen, einen Endbericht zu verfassen.
Wer allerdings weniger experimentierfreudig ist, aber trotzdem mal was sehr feines in der morgendlichen Kaffeetasse haben will, dem kann ich die Hanseatenmischung von denen empfehlen. Lasst euch nicht vom Preis abschrecken, der Kaffee ist es wirklich wert, daran kann auch meine kleine 20€ Kaffeemaschine alias "Madses Ölquelle"1 nichts ändern.
PS: Dieser Post wurde übrigens nicht von Der Rösterei bezahlt, sondern ist ganz allein auf meinem Mist gewachsen. Bevor noch jemand auf dumme Gedanken kommt...
1 Zitat eines Kameraden in FFB, als er zum ersten Mal meinen Kaffee trank. Wundert es jemanden, dass ich nur Schwarz trinke?
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Madse
um
15:47
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Labels: Geschwaetz





